Was war da los, Frau Ministerin? – Pressemitteilung des BPA

Januar 24th, 2014   •   Kommentare deaktiviert   

Wir sind empört!

In einem Interview mit unserer niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt, in der AOK-Zeitschrift „G+G“, Ausgabe 12/2013, Seite 37, zeichnet sie ein realitätsfernes Bild von der pflegerischen Versorgungssituation in dem Land in Niedersachsen auf. Zitat: „Die Privatanbieter sitzen in den Innenstädten, wo die Wege kurz sind, und erwirtschaften Überschüsse. In ländlichen Regionen sind nur noch die Wohlfahrtsverbände unterwegs, die Geld drauflegen.“
In dieser Pressemitteilung des BPA (Bundesverband privater Anbieter) ist beschrieben, dass diese Statistik schlicht weg falsch ist. Eigene Analysezahlen des Sozialministeriums belegen sogar das Gegenteil! Da hat wohl jemand seine Hausaufgaben nicht erledigt!

Wir brauchen Unterstützung und ein realistisches Bild der ländlichen Pflegesituation.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier:

http://www.bpa.de/News-detail.12.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1601&cHash=5308a270eeab3469ea4eb7a27684f567

Syke-Barrien | Gesamtnote 1,1 – Haus Verdener Brake beste stationäre Pflegeeinrichtung im Kreis

März 13th, 2011   •   No Comments   

Syke-Barrien – Mit sehr großer Freude hat das Team rund um die Inhaberin und Heimleiterin Jutta Schumann, Pflegedienstleiterin Andrea Winkelmann, sowie dem Qualitätsmanager Jürgen Bauer (Quasi Bremen) den ersten vorläufigen Transparenzbericht der seit 2009 offiziellen und jährlichen Pflegeprüfung in Empfang genommen.
Umgangssprachlich werden diese Transparenzberichte, die durch die Verbände der Pflegekassen beauftragt und durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) erhoben werden, einfach nur “Pflege-TÜV” genannt.

Der Transparenzbericht 2011 vom "Haus Verdener Brake"
Zum vergrößern bitte anklicken

Das kleine Seniorenpflegeheim “Haus Verdener Brake” verfügt nur über 20 Bewohnerplätze, weshalb alleine schon wegen der kleinen Größe der Bewohner immer im Mittelpunkt aller Mitarbeiter steht. Auch wenn das Haus zwar keine Pflegeeinrichtung der neuesten Generation ist, so leben die Bewohner dennoch eher wie in einer großen WG- oder Wohngruppe zusammen.

Das nun ausgewiesene sehr gute Ergebnis – in allen geprüften Bereichen (!) – steht stellvertretend auch für den eigenen Anreiz aller Mitarbeiter vor Ort, sowie den Anspruch der Inhaberin an eine menschenwürdige und liebevolle Pflege und Betreuung im Alter. Mit Stand vom 12.03.2011 wurde in der Datenbank Pflegelotse.de keine andere stationäre Pflegeeinrichtung im Landkreis Diepholz aufgeführt, die ein besseres Ergebnis vorzuweisen hat.

Das Team der Ambulanten Betreuung GmbH gratuliert an dieser Stelle allen Beteiligten zu diesem sensationell tollen Ergebnis!

 

Hier finden Sie den vollständigen Bericht zum Download:
Transparenzbericht 2011 Verdener Brake

Weyhe | Wir sind Projektpartner für das SoVD-Wohnprojekt in Weyhe

März 12th, 2011   •   No Comments   

Artikel aus dem Weser Kurier vom 10.03.2011 | Unter dem Motto “Leben, Wohnen, Genießen – Wohnen in der besten Zeit des Lebens” soll in Kooperation mit Investoren, Architekten, einem Bauträger, der Oldenburgischen Landesbank in Kirchweyhe und dem Weyher ABG-Gesundheits- und Pflegedienst im Ortsteil Lahausen eine Wohnanlage für die Generation 50plus entstehen. Eine, in der man so sorglos wie möglich alt werden und vor allem bis an sein Lebensende wohnen bleiben kann. Der Bauantrag ist bereits gestellt.

“Die Idee”, so berichtet die SoVD-Vorsitzende Rita Wegg, “ist aus unserem Projekt des generationsübergreifenden Wohnens heraus entstanden.” Während der Planungen dafür habe sich herausgestellt, dass es auch für das Wohnen im mittleren Alter einen hohen Bedarf gibt. Vor allem bei Menschen, denen einerseits das Eigenheim nach dem Auszug der Kinder auf Dauer zu groß wird und denen andererseits ihre jetzige Wohnlage mit Blick auf das kommende Alter und seiner Begleiterscheinungen als zu weit weg von den Versorgungszentren erscheint.
“Wir haben deshalb ein Konzept mit Begegnungsstätte und möglicher Einbindung eines Servicepaketes mit Hilfen wie Hausnotruf oder Essen auf Rädern entwickelt, das auch bei der Gemeinde auf Gegenliebe gestoßen ist”, erläutert Rita Wegg. Wir – das sind neben dem SoVD die Architekten Ronald Künzel und Silvia Tanner, die auch beim Mehrgenerationenwohnen mit im Boot sitzen, OLB-Filialleiter Holger Schmidt, ABG-Geschäftsführerin Jutta Schumann, die zertifizierte Wohnberaterin und für das später individuell zubuchbare Dienstleitungsangebot zuständig ist, sowie die Investoren Axel Brauner Immobilien und Baucom GmbH aus Weyhe. Letztere übernimmt auch die Bauträgerschaft.

Übersicht des Bauvorhabens

Bauvorhaben "Am Meyerkamp", Weyhe-Lahausen

 

Geplant sind 28 barrierefreie und nach neuesten energetischen Standards gebaute Einheiten, die auf Wunsch auch rollstuhlgerecht ausgebaut werden können, an der Straße Am Meyerkamp neben dem Kindergarten Weyhe-Mitte. Also in fußläufiger Entfernung vom Kirchweyher Marktplatz und mit Anbindung an den Bürgerbus, betont Rita Wegg. Wie Heinrich Lohmann von der Firma Baucom erläutert, sind die Wohnungen in unterschiedlichen Größen zu mieten oder kaufen. “Von etwas über 60 bis 140 Quadratmeter, von zwei bis vier Zimmern ist alles möglich.” Auch bei den vier Reihenhäusern der Anlage könnten durch einen zusätzlichen Dachausbau je nach Bedarf bis zu vier Zimmer geschaffen werden. Bei den mehrgeschossigen Gebäuden seien die oberen Etagen über Fahrstuhl zu erreichen. “Es handelt sich nicht um Altenwohnungen, sondern um den Zwischenschritt”, betont Axel Brauner. “Eine grün angelegte Wohninsel mit Serviceleistungen auch durch die Hausverwaltung.” Und mit einem Pavillon auf dem Gelände als Treffpunkt, Feier- und Beratungsstätte.
Und was kostet das Wohnen? “Der Verkaufspreis für die 60 Quadratmeter beträgt etwa 110000 Euro”, nennt Lohmann als Hausnummer. Noch laufe das Baugenehmigungsverfahren. “Aber wir gehen davon aus, dass wir im Laufe des Monats April mit den Erdarbeiten beginnen können.” Der Vertrieb läuft über Axel Brauner und die OLB, die auch passende Finanzierungs- und Fördermodelle bereithält. Wer sich vorher genauer informieren will, kann das am Sonntag, 3. April. Dann werden die Pläne von 11 bis 16 Uhr im Restaurant Vivaldi am Marktplatz Kirchweyhe der Öffentlichkeit vorgestellt. Wer konkretes Interesse hat, kann sich per Liste dann für eingehendere Einzelgespräche vormerken lassen.

 

Pressemeldungen zu dem Projekt:
Weser Kurier / Regionale Rundschau vom 10.03.2011
KREISZEITUNG vom 10.03.2011